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Top Suchanfragen des Jahres 2015

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Nicht nur im TV gibt es den Jahresrückblick, auch geben die großen Suchmaschinen Infos über die am häufigsten gesuchten Begriffe Preis. Bing hat seine Daten schon veröffentlicht und in einer netten Grafik zusammengefasst. Kaum jemanden wundert es auch das Helene Fischer die meist gesuchte Prominent ist, dicht gefolgt von Taylor Swift und Daniela Katzenberger. Auch der Hype der Buchverfilmung „Fifty Shades of Grey“ verwundert wahrscheinlich niemanden. In acht Kategorien hat BING die Sportler, Promis, Kinofilme und Todesfälle des Jahres national und international aufgeführt. Am spannendsten sind aber die News-Suchanfragen. Der Germanwings Absturz bewegte die meisten Bing User gefolgt vom Bahnstreik und der Griechenlandkriese.

 

Google geht mit den Suchanfragen ähnlich vor wie Bing und verteilt dieTop-Suchanfragen in Kategorien. Dir 10 meist gesuchten Wörter bei Google in Deutschland waren:

 

  1. Sonnenfinsternis
  2. Pegida
  3. Flugzeugabsturz
  4. Dschungelcamp
  5. Paris
  6. iPhone 6s
  7. Griechenland
  8. Charlie Hebdo
  9. Helmut Schmidt
  10. Windows 10

 

Die meist gesuchte Person ist auch bei Google Helene Fischer, gefolgt von Michael Schumacher und Daniela Katzenberger. Die häufigste gestellten Fragen bei Google waren:

 

  1. Was koche ich heute?
  2. Wie ist meine IP?
  3. Warum ist der Himmel blau?

 

Außerdem bewegte die Google Nutzer der neue Minions, Star Wars und Fifty Shades of Grey Film und die Spiele Fallout4, FIFA16 und The Witcher 3.

Worldwide business

Online-Marketing Trends 2016

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Personalisierte Werbung

Ob Emails oder Anzeigen in der Google Suche, der Kunde möchte angesprochen werden und am besten mit dem richtigen Produkt. Jedoch ist der Datenschutz hier wohl das Größte Problem. In Zukunft wird dank einiger Tools die personalisierte Werbung aber immer einfacher. Für den User wird die Suche nach Produkten durch personalisierte Angebote einfacher. Auch Nutzer von Ad Blockern werden das merken und vielleicht den Ad Blocker abschalten.

 

Mobile Werbung

Immer mehr Menschen nutzen mobile Geräte. Auch in 2016 sprechen wir immer noch von dem mobilen Wachstum was bisher nicht aufzuhalten ist. Wichtig sind für alle Website und Shop Betreiber dadurch die mobilen Webseiten. Besonders User Freundlich sind Responsive Seiten, da sich der User hier schnell zurecht findet wenn er die Desktop variante schon kennt. Auch für Google ist responsive seit Mitte 2015 extrem wichtig geworden, so wirkt sich dies direkt auf das Ranking aus. Bereits 2015 wurden die tatsächlichen Verkäufe von Desktop Seiten von den mobilen Überholt. Wer jetzt nicht Handelt, dem entgehen einige Kunden.

 

On- und Offline Werbung wachsen stärker zusammen

Online Werbung war und ist immer noch einfacher zu Messen als die klassischen Werbeformen. Doch die beiden Bereiche rücken immer näher zusammen. Alle Kanäle müssen auf ein Einheitliches Werbeformat setzten und so können die Kunden physisch und online gezielt angesprochen werden. Eine Verschmelzung aller Kanäle wird in Zukunft nichts neues mehr sein.

 

Mehr Content statt Display

Content Marketing ist derzeit neben mobilem Marketing wohl das meist genutzte Marketing Wort. Denn es wird immer wichtiger guten Inhalt auf Webseiten, Online Shops und Blogs zu platzieren. Der User in 2016 will Informationen und diese wo detailliert und spezifisch wie nur möglich. So ist eine Verschmelzung von Performance, SEO und Content-Marketing schon voll im Gange. Auch für die Suchmaschinen sind Inhalte und zusammenhängende Texte wichtiger als Keywords geworden. Die Zeiten von blinkenden, nicht weg klickbaren Display Ads sind fast vorbei – Inhalt ist die neue Werbeform.

 

Storytelling übergreifend platzieren

Edeka macht es vor – eine Geschichte zu Weihnachten als Fernseh-Spot und in allen anderen Kanälen wird diese wieder aufgegriffen. Ob Online, Print oder Radio – diese Geschichte ist in Deutschland präsent – und das mit Erfolg. Jeder gibt sein Statement zu diesem Spot – ob positiv oder negativ. Aber das Ziel ist erreicht. Storytelling wird auch 2016 übergreifend im Content-marketing oder in Print Anzeigen weiter wachsen und wichtig.

Adblocker – Fluch oder Segen?

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Ein Popup erscheint auf dem Bildschirm und verwehrt dir den Blick auf den eigentlichen Inhalt. Auch ist nicht immer ersichtlich, wo man den lästigen Banner schließen kann und der falsche Klick schickt dich sofort auf die Webseite des Werbenden. Bei solch penetranter Werbung kann man dem User nicht einmal verübeln, dass dieser sich für einen Adblocker entschieden hat.

Aber in Zeiten von Musik Streaming und kostenfreien Apps bleibt den Betreibern oft nichts übrig, als mit Werbung Geld zu verdienen. Vor nicht allzu langer Zeit haben Programme, Spiele und Musik CDs noch Geld gekostet und eingebracht. Doch wohin führt diese Reise? Wenn immer mehr User Adblocker benutzen bleiben auch die wichtigen Einnahmen der App-Entwickler aus. Es könnte neue Werbeformen geben oder die Kosten für Musik und Spiele werden wieder steigen. Auch in aller Munde ist die Idee einiger Werbetreibenden, sich auf eine White List beim Adblocker zu setzten, um so trotzdem ausgeliefert zu werden. Ob sich dann die kosten für Adblocker und Werbung für die Webetreibenden noch lohnen sei dahin gestellt.

Wenn wir uns bewusst machen, was uns alles dank der Werbung zur Verfügung steht werden viele plötzlich ganz ruhig: Videos auf YouTube, Informationen im Internet für die Klassenarbeit, Wochenblättchen mit lokalen Neuigkeiten, Fernsehprogramme, Apps und vieles mehr. Aber muss Werbung denn immer nerven? Mit heutigen Programmen ist es möglich so Werbung zu schalten, das auch genau die Zielgruppe erreicht wird, die sich auch für die Inhalte der Werbung interessieren. Wieso sollte also die Finanz-Werbung der Modebewussten Schülerin gezeigt werden? Oder ich werde seit Tagen von Schuhen verfolgt, welche ich schon längst gekauft habe, obwohl ich gerade nach einem Rezept für das Abendesse suche. Die Werbetreibenden sollten Ihre Werbung zur richtigen Zeit auf den richtigen Kanälen zeigen und die Beschwerden über nervige Internetwerbung würde zurückgehen.

Doch der Adblocker schont die Nerven mancher User und so wird er auch in Zukunft ein ständiger Begleiter sein. Also Segen oder Fluch? Kein eindeutigen „ja“ oder „nein“ kann hier vergeben werden. Wir bleiben am Ball!

Snapchat

Snapchat – alle sprechen darüber doch was bringt mir Snapchat wirklich?

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Facebook, Twitter, Pinterest und jetzt auch noch Snapchat? Snapchat ist aktuell in aller Munde und nicht jeder versteht den Hype um die App. Doch gerade bei den jüngeren Usern, Promis und Personen des öffentlichen Lebens ist Facebook nicht mehr die attraktivste Plattform. Snapchat ist keine „echtes“ Soziales Netzwerk – eigentlich ist es mit WhatsApp oder dem Facebook Messenger zu vergleichen. Nur das Sich der Chat aus Bildern mit Texten zusammensetzte. Daher auch der Name, denn Snap ist auf Englisch der Schnappschuss. Die Snaps können öffentlich oder als private Nachrichten veröffentlicht werden.

 

Snapchats Lebensanfang war nicht leicht, denn schnell war das Wort „Sexting“ verbreitet und führte zu einem eher schlechten Ruf. Doch das Versenden von eindeutigen Bildern schadete dem Ruf weniger als zuerst befürchtet, schließlich halten die Snaps nur 24 Stunden. Nicht nur die Foto-Plattform Instagram sondern auch der Video-Riese YouTube bekommt hier einen echten Konkurrenten.

 

In Zeiten von Content Marketing sollte Snapchat jedenfalls nicht außer Achtgelassen werden, denn so authentisch wie hier ist Content selten. Der frühe Vogel hat sicherlich schon lange einen Snapchat Account und auch andere Shops, Firmen und Marken sollten nicht mehr lange zögern. Werbung auf Snapchat funktioniert auf die gleiche Weise wie auf anderen Plattformen und Werbeformate können gebucht werden. Doch die Zielgruppe ist will eine Story und oder einen tollen Schnappschuss z.B. vom Lady Gaga Konzert – und hier kommt Snapchat ins Spiel. Sponsoren und Werbetreibende können so auf eine andere Weise mit der Zielgruppe in Kontakt treten und neue Wege im Content- und Social-Marketing finden.

 

Noch ist Snapchat ein kleiner Stern am Himmel, doch wie die Rolle von Snapchat in der Zukunft aussieht weiß man nicht, es bleibt jedoch spannend die Entwicklung zu beobachten!